Die VITA Genossenschaft.
Klimaschutz in Bürgerhand

Infraschall-Lüge schwächt Position der Windkraftgegner

 

Immer wieder bringen sich Gegner der Windräder mit dem Argument Infraschall und dessen gesundheitsschädlicher Auswirkung auf den Menschen in Position. Nun wurde - 16 Jahre nach der dafür verantwortlichen Studie - offziell bestätigt, dass man sich dabei grob verrechnet habe. Das heißt: 16 Jahre lang wurden Menschen mit dieser vorgeschobenen und längst schon widerlegten Behauptung getäuscht und geradezu verängstigt, um Stimmung gegen den aus Klimaschutz-Aspekten so dringend notwendigen Ausbau der Windkraft zu machen. 

Es braucht schon einiges an Beherrschung, um das nur als schade zu bezeichnen. Mehr Infos im Artikel der Badischen Zeitung vom 28.4.2021 (Bild klicken um Artikel im BZ Online-Auftritt zu lesen).

 


Die VITA positioniert sich pro Windkraft im Hochschwarzwald

Artikel Badische Zeitung vom 21.9.2020Klares JA der VITA-Führung zur Windkraft.

Zuletzt im Rahmen der Generalversammlung im September 2020 wurde deutlich: Die VITA positioniert sich eindeutig dafür, auch in unserer Region Windräder zu erstellen. 

Siehe dazu den Artikel in der Badischen Zeitung vom 21.9.2020 (Bild klicken, um Artikel zu lesen):


Und jetzt konkret: Gibt es schon Planungen?

Natürlich sind Windräder im Hochschwarzwald mit Thema der Diskussionen im Vorstand und Aufsichtsrat. Wir sind uns bewusst, dass bislang zur Genehmigung von Windrädern die Bedingungen nicht ideal waren und man einen sehr langen Atem brauchte. In Anbetracht des sich verändernden Bewusstseins in der Bevölkerung und vor allem der nun klar erkennbaren politischen Willen im grün-schwarzen Baden-Württemberg mit dem Ziel bis zu 1.000 Anlagen neu zu planen, verändern sich die Voraussetzungen gerade vehement in die bei der VITA mehrheitlich gewünschte Richtung. 

Momentan legen wir noch den Fokus darauf, die Sonnenenergie mit weiteren Photovoltaik-Anlagen in Titisee-Neustadt zu forcieren - und auch in Umlandgemeinden gibt es erfolgversprechende Ansätze. Wenn sich aber jetzt Fenster auftun, werden wir alle sich ergebenden Chancen nutzen, um als Bürgerenergiegenossenschaft mit für Akzeptanz zu sorgen. Wir wollen erreichen, dass die Bürger mit beteiligt werden an der nun mal effizientesten und wirtschaftlichsten Form, erneuerbare Energie zu erzeugen. Dazu ist sicherlich auch der Austausch und möglichst ein Schulterschluss mit dem Tourismus und der regionalen Hotelbranche wünschenswert

Denn wir denken: Dosierte Windkraft im Hochschwarzwald verhindert nicht die touristische Attraktivität. Die Menschen - und auch die Touristen - erkennen zwischenzeitlich in großer Mehrheit, dass auch der Schwarzwald unter dem Klimawandel weit mehr leiden wird, als unter einigen Windrädern. Bei ungebremster Klimaerwärmung wird auch Wintersport und Winterurlaub im Hochschwarzwald weniger Zukunft haben. Wir sind offen für konstruktive und sachliche Gespräche, um auch Windkraft tourismusverträglich zu gestalten.

 
 
 
 
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